Da der Datenverkehr rasant zunimmt und Switching-ASICs Kapazitäten von 51,2 Tbit/s und sogar 102,4 Tbit/s erreichen, wird die Diskussion umCo-Packaged Optics (CPO)Undtraditionelle optische Moduleist nicht mehr zu ignorieren. Beide Architekturen zielen auf effiziente optische Verbindungen ab, doch die strukturellen und betrieblichen Unterschiede zwischenCo-Packaged Optics (CPO)Undtraditionelle optische Moduleverändern die Art und Weise, wie Hyperscale-Rechenzentren zukünftige Netzwerke planen. Wir bei ESOPTIC unterstützen Kunden beim Übergang durch mehrere Technologiegenerationen und beobachten daher den Wandel vontraditionelle optische Modulebis hin zu CPO-Konzepten im Frühstadium mit großer Klarheit.

Co-Packaged Optics (CPO)Dies stellt einen radikalen Wandel dar. Anstatt lange elektrische Leiterbahnen zwischen dem Schalt-ASIC und den steckbaren Modulen zu verwenden, platziert CPO die optischen Einheiten direkt neben dem ASIC. Diese Nähe verkürzt die elektrischen Wege, reduziert den Leistungsverlust und verbessert die Signalintegrität bei extrem hohen Datenraten deutlich. Da die Branchen-Roadmaps Datenraten von über 200 Gbit/s pro Lane anstreben, wird CPO zu einer attraktiven Methode, um die Wärmedichte zu kontrollieren und die Verbindungseffizienz aufrechtzuerhalten. CPO bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Durch die Integration von Optik und Schalt-Silizium wird die Wartung vor Ort komplexer, und die Reife des Ökosystems ist noch begrenzt.
Auf der anderen Seite,traditionelle optische Module– einschließlich der heutigen 400G-, 800G- und der aufkommenden 1,6T-Steckverbindungen – dominieren weiterhin den kommerziellen Einsatz. Die Stärke vontraditionelle optische ModuleDer Vorteil liegt in ihrer Modularität: einfacher Austausch, vorhersehbare Interoperabilität und standardisierte elektrische Schnittstellen. Bediener können eine defekte Einheit innerhalb weniger Minuten austauschen, ohne das System zu unterbrechen. Diese Flexibilität erklärt, warumtraditionelle optische Modulebleiben die bevorzugte Option für skalierbare und kosteneffiziente Netzwerke.
Der Hauptunterschied zwischenCo-Packaged Optics (CPO)Undtraditionelle optische ModuleEs ist eine Frage der Designphilosophie. CPO optimiert auf Dichte und Energieeffizienz und ist damit ideal für zukünftige ultragroße Rechenzentren.Traditionelle optische ModuleESOPTIC legt jedoch Wert auf maximale Wartbarkeit und Betriebsstabilität – Eigenschaften, die für die heutige globale Cloud-Infrastruktur unerlässlich sind. ESOPTIC investiert weiterhin in leistungsstarke, steckbare Produkte und verfolgt die Entwicklungen im Bereich Cloud-Processing Operations (CPO), um sicherzustellen, dass Kunden langfristige Weiterentwicklung und praktische Anwendbarkeit in Einklang bringen können.

Häufig gestellte Fragen
1. Warum ist Co-Packaged Optics (CPO) für Switches der nächsten Generation wichtig?
Weil CPO die elektrischen Wege verkürzt und die Energieeffizienz bei extrem hohen Geschwindigkeiten erheblich verbessert.
2. Sind herkömmliche optische Module noch für große Rechenzentren geeignet?
Ja. Traditionelle optische Module sind nach wie vor die ausgereifteste und kostengünstigste Lösung.
3. Erschwert CPO die Systemwartung?
Ja. Die Integration von Optik und ASIC schränkt die Austauschbarkeit vor Ort ein.
4. Welche Technologie ist heute kostengünstiger?
Herkömmliche optische Module bieten geringere Bereitstellungs- und Betriebskosten.
5. Unterstützt ESOPTIC beide Ansätze?
ESOPTIC konzentriert sich auf hochwertige steckbare Module und bereitet sich gleichzeitig auf zukünftige, CPO-kompatible Architekturen vor.











